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Tuesday, August 5. 2008Wednesday, January 30. 2008Gute Anmache (nur für WOW-Nerds)
Paladin (morgens um 5, müde): Ich geh jetzt Bett. Heroisch.
Dudu: Soll ich tanken? Gesinnung: Chaotisch chaotisch Wednesday, January 23. 2008Ein Wunsch
... ich will dir Heimdall sein, nicht Loki.
Tuesday, August 21. 2007Transformers
Obwohl Transformers ein wirklich geiler Film ist, den ich sehr gern gesehen habe, ist er total unrealistisch. Wer weiß, warum das so ist? Antwort bitte in den Kommentaren!
Okay, wenns keiner weiß: Starscream würde niemals auf die Erde reisen, um Megatron zu retten. Er versucht in konstanter Frequenz, ihn zu entsorgen, um Anführer der Decepticons zu werden. Außerdem ist er so inkompetent, dass die Decepticons unter seiner Führung nichts auf die Reihe bekommen. Also hätten die Decepticons es niemals bis auf die Erde geschafft, und sogar wenn, hätten sie niemals Megatron gerettet. Thursday, July 26. 2007Manchmal
... das dyonisische Ausleben einer appollinischen Vision. Der Traum und sein Gegenstück, der Körper. Wie kann es reine Liebe oder reines Glück geben, wenn auf der anderen Seite kleine Moleküle tanzen? Was ist der metaphysische Zustand der Vollkommenheit, wenn nicht ein Ungleichgewicht aus lauter kleinen Kohlenstoffatomen?
Und doch, manchmal gibt es solche Brücken. Momente, in denen Körper und Seele dieselbe Erfahrung machen. Mir widerstrebt es danach, sie unter der Dusche abzuspülen. Sunday, July 15. 2007
Auf der Autobahn nachts um halb eins Posted by vivec
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02:46
Comments (0) Trackbacks (0) Auf der Autobahn nachts um halb eins
Das Motorrad frisst die Kilometer, der Motor läuft rund, ist warm, die Nacht ist wie ein kühles Tuch aus Seide, das sich nach der Hitze des Tages über die Welt gelegt hat, fast wie jene andere Berührung, die noch lange in mir nachhallt, nachdem ich sie erhalten durfte.
Auf der Autobahn ist man nie allein, und auf dem Boden ist man nie frei, aber manchmal fühlt es sich so an. Tuesday, May 22. 2007Einer jener Tage
Heute Morgen, in der Bahn... ich habe nicht geschlafen heute Nacht. Kritiker mögen behaupten, sie wüssten, woran es liegt, aber Tatsache ist, das stimmt nicht. Manchmal habe ich das, dass ich einfach nicht müde bin und nicht müde werde, und nicht weiß, woran es liegt. Jetzt spüre ich langsam, wie sie sich anschleicht, die Müdigkeit, ich schätze, gegen 11 Uhr wird sie ihren Höhepunkt erreichen und sich dann bis heute Nachmittag, bis ich wieder in meinem Bett liege, wieder verflüchtigen.
Jedenfalls war heute Morgen ein sehr denkwürdiger Morgen, denn mir fielen zwei Individuen auf, deren Seltsamkeit nichts zu wünschen übrig ließ. Das eine war eine Taube. Das war nichts Besonderes in einer Stadt wie Hamburg, die Tauben werden von vielen Einwohnern liebevoll als "Ratten mit Flügeln" bezeichnet. Man mag sie hier nicht - ich schon, mich stören sie nicht. Die Taube hinkte, obwohl ihr einer Fuß nicht verletzt zu sein schien, humpelte sie den Bahnsteig am Dammtor entlang und wirkte, als wolle sie in die S21 steigen und mitfahren, anstatt mühselig weiterzuhinken. In jener S-Bahn saß dann das zweite Individuum, das mir auffiel. Er war jung, vielleicht Ende Zwanzig, Anfang Dreißig, einer jener Typen, die immer jünger aussehen und die bis zu dem Zeitpunkt, wo sich die ersten Falten in ihr Gesicht einkerben, immer noch gefragt werden, wie alt sie sind, wenn sie sich irgendwo ihren trockenen spanischen Rotwein kaufen, den sie dann allein an einer Kerze trinken, klassische Musik hören und Descartes lesen. Er hatte eines jener Gesichter, das man unter einer Baskenmütze erwartet, ein Akademikergesicht, das vielleicht mit zunehmendem Alter einmal ausgeprägt und kantig werden würde, dessen klare Konturen jetzt aber nur als Ahnung zu Tage traten. Der Mann packte einen Discman aus seinem Rucksack - es war ein roter Tatonka-Rucksack - und nestelte etwa fünf Minuten lang an den Kopfhörern herum. Die waren schwarz, die Hörer selbst glänzten golden. Eine Weile beschäftigte er sich mit den flauschigen Schaumstoffdingern, die man vorn über die Stöpsel zieht, wenn man empfindliche Ohren hat, und die ganze Zeit über wirkte er auf eine verzweifelte Art und Weise deplaziert. Dieser Eindruck bestätigte sich, als er aufstand. Die Ansage in der Bahn kommt traditionell kurz nach Verlassen des vorigen Bahnhofs - nur Auswärtige und Fremde stehen dann auf, er tat es und wartete anschließend, in der einen Hand den Discman, in der anderen ein dickes Portemonnaie, das den Namen noch verdient hat, auf das Öffnen der Türen. Sein Weg zum Ausgang war leicht schlingerig, wohl weil die Bahn noch fuhr, und er hielt sich an einer der Stangen an der Tür fest. Er hatte übrigens Koteletten - sauber rasierte. Solche wie James T. Kirk. Als wir am Hauptbahnhof angekommen waren und die Türen sich öffneten, ließ ich ihm geduldig den Vortritt. Die Frau mit dem Kinderwagen war nicht so freundlich. Ich sah ihn, wie er - vom Kinderwagen gerammt - von seinem relativ geraden Kurs zur Rolltreppe abkam und nach rechts verschwand, von einer Menschentraube verschluckt. Irgendwie erinnerte er mich an die Taube am Dammtor-Bahnhof, die ich ausgiebig betrachtete. Die Art, wie sie beim Hinken den Fuß bewegte und die Unbeholfenheit, mit der der Mann sich zur Tür begeben hatte, ähnelten einander sehr. Und beim Anblick der anderen, gesunden Exemplare der Spezies dachte ich - die arme Taube. Sicher wird sie bald irgendwo am Straßenrand liegen, tot. Aber vielleicht auch nicht. Tauben sind zäh. Mir bleibt nur, für beide das Beste zu hoffen. Gesinnung: Chaotisch Nachdenklich Tuesday, May 8. 2007
Die Suche nach dem Ende des Regenbogens Posted by vivec
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21:10
Comment (1) Trackbacks (0) Die Suche nach dem Ende des Regenbogens
Als ich heute gegen 6 Uhr aus der Firma kam, regnete es. Dicke Tropfen fielen vom Himmel und klatschten auf das Wasser des Kanals. Ich umrundete die großen Backsteingebäude, den Kopf gesenkt, denn die Sonne schien, trotz des Regens, und das Licht blendete meine Augen.
Als ich die Brücke am Kehrwieder überquerte, um zur U Baumwall zu gehen, fiel mein Blick nach rechts, und da habe ich es gefunden. Über mir am Himmel, kontrastreich gegen das strahlende Blau, sah ich zwei Regenbögen. Den einen mit leuchtender Klarheit, den anderen, invertierten, leicht gespiegelt. Sie kamen hinter dem Hanseatic-Center hervor und trafen auf der anderen Seite auf die Hochhäuser der stadtzugewandten Seite. Sie liefen darüber hinweg und verschwanden vor mir im Wasser der Fleet. Ich stand bestimmt zwei Minuten im strömenden Regen auf der Brücke, bestaunte das Ende des Regenbogens und dachte... tja, das ist ein Geheimnis. Aber ich habe nicht nach dem Schatz getaucht. Gesinnung: Chaotisch Erstaunt Monday, April 9. 2007Not Mine
Deine Tränen sind nicht meine Tränen. Ich habe keine Angst zu sterben, so lange du nur bei mir bist.
[frei nach] Friday, March 16. 2007Impressionen
Gestern habe ich entschieden, dass ich zum Arzt gehen würde. Dass ich die Hand entgegennehmen würde, müsste, die mir entgegengestreckt wirde, wenn schon nicht um meinetwillen.
Gestern meldeten sich zwei der Menschen von früher bei mir. Die, mit denen ich in glücklichen Zeiten zusammengewesen war, außer... Wenn man eine Entscheidung trifft, verändert sich eine Welt, eine Entwicklung, eine Zukunft, ein Universum. Meine Entscheidung heißt Fluoxetin. Es ist mein Problem. Als sie zu mir kamen und sagten "Bier am Pier", da war es eine spontane Entscheidung, mich ihnen anzuschließen. Ich hätte nach Hause fahren können, zur Milch und zum Batida. Stattdessen trank ich Bier am Pier, bis mein Haar und meine Kleidung nach Zigarretten stank. Wir sind zum Boot hinuntergegangen. Es ist gar nicht so teuer. Es sind nur 230k Euro. Ich habe McWinkel gesehen, der über seine eigenen Ausscheidungen bloggt. Er war ein Mensch wie jeder andere auch. Keine weiteren Fragen. Ich berichte morgen, vielleicht. Dann war ich bei Frieda. Beim ersten Mal tat es immer ein bisschen weh, ich erinnere mich. Ich erinnere mich an den Anruf. Anderer Probleme waren wichtiger als meine Probleme, und die Entscheidung war gefallen. Schade. Schade, schade, schade für mich, für uns, denn wir hatten uns darauf gefreut. Ich hatte mich darauf gefreut. War es diese Entscheidung gewesen? Dass ich mitging zu Bier am Pier, dass ich Getränke trank, die ich nicht mochte, dass ich Flüssigkeiten hinunterschluckte, immer und immer wieder mich selbst überwand? Wäre die Alternative gewesen, zu Hause zu weinen? Deswegen? Es sind nicht meine Probleme. Es sind nie meine Probleme gewesen. Vielleicht berichte ich morgen, von all jenen Impressionen, die ich heute nicht niederschreiben kann, niederschreiben will. Vielleicht gewinnen sie morgen an Bedeutung. Für heute: Gute Nacht. Tuesday, March 13. 2007Was Babylon 5 mit Terror in Deutschland zu tun hat
Es gibt eine Szene aus Babylon 5, an die ich heute spontan denken musste, als ich über gewisse verfassungsfeindliche Elemente im Bundestag und die angeblich zunehmende Terrorgefahr nachdachte.
Beteiligte in dieser Situation: Der menschliche Captain der Station, Sheridan, Botschafter Kosh, Abgesandter des vorlonischen Volkes, das den Menschen technologisch um diverse Äonen voraus ist und der sich mit Vorliebe in unheilsschwangeren Rätseln ausdrückt, und der Heimatplanet der Bösis, Zha'ha'dum. Seit Sheridan sich erinnern kann, hört er von Kosh nur folgenden Satz in Bezug auf diesen Planeten: "Wenn Sie nach Zha'ha'dum gehen, wercden Sie sterben." Da der Krieg gegen die Bösis gerade außer Kontrolle gerät, liegt Sheridan Kosh in den Ohren, dass die Vorlonen die mal angreifen sollten, damit die Guten auch wieder eine Chance haben. Kosh wird zuerst böse, als Sheridan ihm dann aber haufenweise Vorwürfe macht, gibt er einen resignierten Seufzer von sich (so weit ein 2,50m großer Schutzanzug resigniert seufzen kann) und sagt sinngemäß: "Ich werde tun, was Sie verlangen. Aber dann werden Sie sterben." Und Sheridan, der vor ihm steht und nicht nur ein ganzes Ende kleiner ist, sondern auch noch sehr bedröppelt aus der Wäsche guckt, schreit ihm entgegen: "Ich sterbe doch sowieso, wenn ich nach Zha'ha'dum gehe!" Kosh guckt ihn lange an und sagt dann: "Jetzt ja". Dann geht er. Die Vorlonen greifen die Bösis wirklich an, die daraufhin als erstes natürlich den Hauptverantwortlichen für diese Aktion (sprich: Botschafter Kosh) entsorgen, der dann tatsächlich nicht da ist, um Sheridan auf Zha'ha'dum zu helfen, und dieser stirbt. Das nennt man eine selbsterfüllende Prophezeiung. Was das Ganze jetzt mit Terror in Europa und Deutschland zu tun hat? Na, das ist ganz einfach. "Wenn Sie Tornados "Aber das sind wir doch sowieso!" "Jetzt ja..." Gesinnung: Rechtschaffen Trojanisch Monday, March 12. 2007
Wahlkampf auf Klingonisch Posted by vivec
in Blogdingens, Kreatives at
22:57
Comments (4) Trackbacks (0) Wahlkampf auf Klingonisch
Die Grünen in Finnland betreiben, so lese ich es gerade bei Christian in Wien, mittlerweile Wahlkampf auf Finnisch, Englisch, Schwedisch und Klingonisch. Damit werden sie die Stimmen all jener gewinnen, die das Ganze verstehen. Sowieso heißt es ja bei den Klingonen, Shakespeare habe seine Dramen zuerst in ihrer Sprache veröffentlicht, aber dann seien sie von den Briten geklaut und assimiliert worden. Das kommt gut hin, denn diese Dramen sind auch sehr klingonisch: Es geht um Blut und Ehre, und anstatt dass die Leute miteinander reden, wird sich lieber erst umgebracht und hinterher bereut, oder auch nicht bereut, weil alle tot sind.
Jedenfalls: Finnischer Wahlkampf auf Klingonisch, das ist interessant und kreativ. Gesinnung: Rechtschaffen Verwirrt Monday, February 26. 2007Lerneffekte
Ich hatte gelernt, alles allein zu tragen. Man hatte mir beigebracht, es sei verwerflich, Schwäche zu zeigen. Für lange Zeit wandte man meine Schwäche gegen mich.
Ich lernte, dass es nicht so sein musste. Ich erkannte, dass es Menschen gab, die mir tragen helfen würden, wenn die Last zu schwer für mich war. Ich lernte, dass man diese Menschen "Freunde" nannte. Trotz allem versuchte ich, auch diese wenigen Freunde vor mir zu schützen und sie nicht mit dem zu belasten, was ich fühlte und fürchtete. Immer, wenn ich nicht mehr konnte, wenn ich zusammenbrach, dann konnte ich jetzt wissen, dass sie mir helfen würden, dass ich nicht die einzige war, die sich um meine Probleme sorgte. So auch dieses Mal. Ich gestand meine Schwäche ein und rief um Hilfe, weil ich nicht mehr ertragen konnte, dass du mich wieder und wieder verletztest. Ich hoffte, du würdest es einsehen und mir helfen. Das tatest du nicht. "Ich möchte mich nicht ändern", war dein erster Gedanke, sagtest du mir, als ich dich fragte, ob du mich nun wegen dieser Schwäche verachtetest, nach langer Zeit. "Du brauchst Hilfe", sagtest du zu mir und verletztest mich ein weiteres Mal. Sind das deine ersten Gedanken, wenn ein Mensch, den du "Freundin" nennen konntest, weinend vor dir zusammenbricht? Denkst du nicht "ich tue dir weh, ich höre auf", sondern denkst du "ich möchte mich nicht ändern, lern es zu ertragen"? Das hast du mir gesagt. Du hast nicht aufgehört mir wehzutun. Ich habe gelernt, dass Freunde einander schützen. Dass Freunde einander nicht verletzen. So, wie ich es immer versucht habe, für dich. Dann sind wir keine Freunde. Dann sind wir es nie gewesen. And you are unforgiven too. Friday, February 16. 2007Zombies schminken
Offensichtlich interessiert das viele Leute, denn jedenfalls kommen haufenweise Suchanfragen darüber in dieses Blog.
Zombies zu schminken ist ziemlich einfach. Bei Informatikern geht es ohne Schminke: Man gibt ihnen eine Tasse dekoffeinierten Kaffee und hat eine perfekte lebende Vorlage, die sich nicht bewegt. Eigentlich braucht man dafür nur drei bis vier Farben: Einmal ein Weiß, das man als Grundierung benutzt, dann eine dunkle Farbe (kein Schwarz, sondern Grau) und vielleicht noch hübsches, gammeliges Moosgrün, mit dem man das Weiß akzentuiert. Das Weiß kann man auch prima mit Gelb mischen, um diese Leichenstarre-Farbe hinzukriegen. Guckt euch einfach Bilder von toten Leuten an, wenn euer Magen das abkann. Durch das Stocken des Blutes ist die Hautfarbe bei frisch Verstorbenen gelblich und sehr fleckig. Eventuelle Druckstellen werden grün. Man verpasst dem Zombie in spe zunächst eine weiße Grundierung. Die sollte bloß nicht gleichmäßig aufgetragen sein, immerhin ist das Viech ja tot. Dann kann man, wenn man das möchte, mit einem hellen Gelbton anfangen, die Farbe noch uneinheitlicher aussehen zu lassen (Beige tut es auch). Jetzt nimmt man sich das Grau und wischt damit die schattierten Stellen im Gesicht nach. Dazu bieten sich an: Augenhöhlen, unter den Wangenknochen, Schläfen. Jetzt noch mit Grün, das beliebig mit Gelb oder Grau mischen, die Effekte verstärken. Die Lippen sollten blass bis grau sein. Blutflecken sind immer nett, gehen aber schwer raus. Schöne Schminke ist übrigens Eulenspiegel-Wasserschminke (nicht die flüssige, die hält nicht): Ein Topf kostet weniger als 10 Euro und hält für mindestens 50 Zombies. Passt nur auf, dass ihnen von niemandem in den Kopf geschossen wird. Gesinnung: Chaotisch Zombifiziert Thursday, February 15. 2007Piraten-Oscar
... die Oscar-Wahlen stehen an, und gleichzeitig dazu schlägt die schwedische Pirate Bay zurück: Sämtliche Oscar-nominierten Filme kann man auf deren Webseite herunterladen, und dann einen Piraten-Oscar wählen.
Gefunden habe ich diese hervorragende Idee auf telepolis. Ich denke, ich werde mich auf die eine oder andere Art daran beteiligen. Die eine oder andere Stimme abgeben, zum Beispiel. Filme herunterladen werde ich natürlich nicht. Das ist illegal. ... Gesinnung: Chaotisch Piratisch |
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