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Wednesday, May 7. 2008
Der Unterschied zwischen einem ... Posted by vivec
in Technik (d'oh) at
09:39
Comments (6) Trackbacks (0) Der Unterschied zwischen einem Informatiker
Der angewandte Informatiker denkt, da ist ein Signal, das 0 ist oder 1, und das Signal ist gut.
Der Elektrotechniker denkt, ein Signal ist immer schlecht und da liegt eine Störung vor. Der technische Informatiker muss lernen, dass Signale manchmal gut sind und manchmal schlecht. Hat mein Prof gerade festgestellt. Friday, April 6. 2007Computerkram
Dienstag Abend hatte ich eine unheimliche Begegung der dritten Art. Ich beugte mich vor und sagte zu meinem Computer "soo, jetzt bauen wir dir den RAM ein, den Onkel gnafu dir mitgebracht hat", und plötzlich rauchte und stank es und der Rechner war tot. Board gebraten. Ich hatte nicht mal die Finger drin. Das Ding ist im laufenden Betrieb geplatzt. Okay, er war schon alt, aber sowas ist nun wirklich keine Art, finde ich.
Ich klopfte also nachts um halb 12 bei meiner Mitbewohnerin, die gerade shisharauchend auf dem Bett saß. Die hat nämlich vor ein paar Wochen einen aktuelleren Rechner geerbt, und ihren alten ausgemottet. Da drin war ein funktionierendes Board und 125 MB DDR-Ram. Sie möchte gern Geld dafür haben. Ich suche immer noch nach einer möglichst schonenden Art und Weise, ihr beizubringen, dass das Board fast nichts mehr wert ist... Dank zweier sehr lieber, sehr guter Freunde von mir habe ich jetzt sogar mehr DDR-Ram. Ich bin nämlich seit ein paar Stunden stolze Besitzerin von insgesamt 3 256er-Riegeln. Ich hab sie eingebaut, und der Rechner rennt. Flüssig! Zwar nicht so schnell und cool wie mein 1,5 Gig-Notebook, aber er rennt! Ein erhebendes Gefühl. Ein technischer Sprung um eine weitere Generation. Okay, bald kommt DDR3 raus, aber immerhin kein SD-Ram mehr! Ich hab dann noch ziemlich mit meiner Soundkarte kämpfen müssen, die ständig den Betrieb einstellte. Zur Zeit läuft sie. Bin sehr gespannt, ob das morgen immer noch der Fall ist! Gesinnung: Chaotisch Dagegen Thursday, March 1. 2007
Rechner plattgemacht - Bluescreens ade Posted by vivec
in die Welt ist gut, Heldentaten, Technik (d'oh) at
21:33
Comments (11) Trackbacks (0) Rechner plattgemacht - Bluescreens ade
Mein Rechner (Acer Aspire 5022) hatte sich ja, nachdem ich 1,5 Gig Ram nachgerüstet hatte, um in Ruhe und ruckelfrei Gothic3 spielen zu können, angewöhnt, mich hin und wieder mit freundlichen Bluescreens zu necken. Sicher - ich weiß diese Zeichen der Zuneigung definitiv zu schätzen (stirbdudrecksdingdeinbetriebsystemstinkt
ichinstallier98aufdirnein95 ichmachdichtot) und habe deshalb nach langen Versuchen zur Problemlösung mit meinem sehr klugen besten Freund zusammen eine XP Home/Pro-Version installiert (so etwas gibt es!). Die Bluescreens waren fortan zwar nicht Geschichte, aber doch deutlich seltener, und ich konnte sogar Gothic3 spielen. Die letzten paar Wochen war das Tierchen sogar in der Garantie, weil ich dachte, das Board hätte einen Schuss weg. Hatte es auch. Als ich mein Notebook glücklich wieder in die Arme schließen durfte, gab es andere Bluescreens (ichmachdichplattdudrecksviechunddichhabeichmalvermisst). Jedenfalls habe ich dann heute Morgen (in Bio) den Rechner formatiert, während mein Lehrer damit beschäftigt war, den Unterschied zwischen Neuriten und Axonen zu erklären (das eine: ein bloßliegender Nervenstrang, wo der elektrische Reiz per Domino-Muster weitergeleitet wird, das zweite: Ein von Markscheiben ummantelter Nervenstrang, wo der Reiz springt und deshalb viel, viel schneller und vor allem elektrischer ist). Zwecklos - ich fuhr hoch, der Rechner spielte Feuerwehr und es gab den nächsten Bluescreen. Gut, dachte ich mir, aller guten Dinge sind drei, und plättete das Ding heute Nachmittag auf der Arbeit noch mal. Gleiches Procedere: Feuerwehr-Töne, blinkende Lichter, Explosionen (Windows-Party-Mode: Absturz mit Feuerwerk!). Okay... ich: traurig. Und dann kam mir der Geistesblitz, der meine geistige Umnachtung mit der Kraft einer sehr langsamen, aber fest entschlossenen Schildkröte in kleine Stückchen fetzte: Installierst du doch mal Pro, mal gucken, was passiert. Das war vor zwei Stunden. Bisher läuft es. Gesinnung: Chaotisch Heil Thursday, February 22. 2007
Final Fantasy 7 mit Nvidia Geforce ... Posted by vivec
in die Welt ist gut, Heldentaten, Technik (d'oh) at
20:42
Comments (0) Trackbacks (0) Final Fantasy 7 mit Nvidia Geforce fx 5200
Ja, genau. Das ist ein großes Problem, weil aus irgendeinem Grund die Geforce-Leute es nicht auf die Reihe kriegen, die Karte FF7fähig zu machen. Pauschal läuft das Spiel unter XP schon mal nur eingeschränkt, und dann kommt es auch noch bei Geforce-Spielern zu wilden Schwierigkeiten beim Starten, so zum Beispiel zu schwarzen Screens direkt nach dem Starten und einem kompletten Systemcrash.
Gegen den Systemcrash hilft der Geforce-Riva-Patch, mit dem man die .exe und die config.exe ersetzt. In die Config ist jetzt nämlich eine Geforce-Option eingebaut, mit der auch die Hardwareunterstützung wieder funktioniert. Gegen Abstürze beim Chocobo-Rennen oder beim Snowboardfahren hilft der XP-Patch, den man nur installieren muss und dann den entsprechenden Anweisungen folgen. Ich habe das Chocobo-Rennen noch nicht ausprobiert, weil ich gerade in der Wüste Kaktoren jagen muss, um Geld zu sammeln (bei FF8 sind die Viecher profitabler), aber auch das werde ich gleich tun. Beide Patches gibt es auf der Webseite für Final Fantasy 7: Cetraconnection.de. Bei mir läuft jetzt also FF7 unter Windows 98 mit Geforce-Patch - und alles ist gut. Gesinnung: Chaotisch Erfreut Edit, viele Jahre später: Okay, die Tatsache, dass ich nicht sofort editiert habe, bedeutet: ES LÄUFT! Yeppieeeee! Thursday, February 22. 2007
Ich kann nichts wegwerfen... Posted by vivec
in die Welt ist gut, Technik (d'oh) at
16:31
Comments (0) Trackbacks (0) Ich kann nichts wegwerfen...
... und deshalb habe ich es auch geschafft, gerade einfach so mit der Original-Treiber-CD unter 98 meine Soundkarte zum Laufen zu bringen. Und jetzt installier ich Final Fantasy 7 feier
Gesinnung: Rechtschaffen Funktionstüchtig Wednesday, February 21. 2007
Das ist so süß... Posted by vivec
in die Welt ist gut, Heldentaten, Technik (d'oh) at
23:00
Comments (2) Trackbacks (0) Das ist so süß...
... seit ein paar Stunden sitz ich hier vorm Rechner und bin damit beschäftigt, Windows 98 auf die Platte zu prügeln. Das Ganze soll den langfristigen Effekt haben, dass ich das entsetzliche Killerspiel Final Fantasy 7 spielen kann - beim Chocobo-Rennen (Chocobos sind etwa straußengroße gelbe flauschige niedliche Vögel) hängt sich nämlich fast jeder Rechner unter XP auf.
Also habe ich jetzt XP auf G: ausgelagert und installiere gerade 98 auf C:. Der Setup hat irgendwie nicht mal einen Mauszeiger... und die Einschätzungen in Bezug auf Speicherplatz und Ähnliches sind extrem optimistisch. Danach muss ich dann nur noch die Windows XP-Boot-Einstellungen wiederherstellen, dann Windows XP booten und die Savegames von FF7 von der 80 Gig-Platte nach C: rüberkopieren - und dann kann ich auch endlich das Chocobo-Rennen gewinnen. Gesinnung: Rechtschaffen Paläonthologisch Saturday, February 17. 2007
Hansenet und die IP-Blacklist Posted by vivec
in die Welt ist schlecht, Technik (d'oh) at
00:14
Comments (4) Trackbacks (0) Hansenet und die IP-Blacklist
Es war einmal eines schönen Tages, da wollte ich in meinem eigenen Blog kommentieren und wurde plötzlich von irgendeinem Spam-Plugin aussortiert.
Dasselbe passiert mir in allerschönster Regelmäßigkeit bei netzpolitik.org, was echt schade ist, denn dieses Blog ist wirklich wichtig. Nicht zu vergessen natürlich diverse andere Blogger, die mich, wenn sie mich nicht auf der Whitelist haben, vielfach aus ihrem Spam-Filter pulen müssen. Jedenfalls kam mir gerade die Idee, Hansenet deswegen mal zu treten. Es geht nicht ab, dass ich ständig TOR aktivieren muss, wenn ich in irgendwelchen Blogs Kommentare posten will. Dafür nun echt nicht. Aber in der Eingabe-Maske verlangen sie eine Telefonnummer. Meine Telefonnummer. Die Festnetznummer. Die ich nicht auswendig weiß. Überlegung: Hmm, mein Handy liegt auf dem Bett. Der Router liegt hier neben mir. Handy holen oder im Router nachgucken? Im Router nachgucken. Der Router sperrt mich aus. Überlegung: Okay. Aufstehen oder Router hacken? Und dann fiel mir ein, dass ich einfach irgendeine Nummer angeben kann. Die sollen mich gefälligst irgendwie zuordnen. Damit ist mir viel Leid erspart geblieben. Und wenn ihr euch in Zukunft wundert, wer denn da mit ner koreanischen IP postet, dann bin das sicher ich. Gesinnung: Rechtschaffen Ausgesperrt Tuesday, February 13. 2007
Virenscanner aktivieren Posted by vivec
in die Welt ist gut, Technik (d'oh) at
17:29
Comments (6) Trackbacks (0) Virenscanner aktivieren
Mein hübscher Virenscanner mit Firewall und allem möglichen Kram wollte gerade aktiviert werden. Normalerweise braucht man dafür ja immer ein mehrstündiges Ritual mit mehreren Ziegen und einem Pentagramm aus Kreide, einen Original-Key, zwei Key-generatoren, einen Virenscanner, um die Trojaner wieder runterzukriegen, Ohropax gegen die widerliche Musik der Keygens, ein Telefon, um den Support anzurufen, Beruhigungsmittel gegen den Brechreiz...
Dieses Mal reichte es, eine E-Mail-Adresse und ein Passwort einzugeben. Gesinnung: Rechtschaffen Irritiert Sunday, February 11. 2007
Miranda: Download und Install Posted by vivec
in die Welt ist gut, Technik (d'oh) at
19:12
Comment (1) Trackbacks (0) Miranda: Download und Install
Miranda ist ein Open-Source-Client, der ICQ und ähnliche Closed-Source-Programme ersetzt. Er kann auf die Chat-Services von ICQ, Aol Instant Messenger, MSN, Yahoo!, IRC und Jabber zugreifen. Es besteht die Möglichkeit, Kontakte, die mehrere dieser Services nutzen, zu einem Metakontakt zusammenzuführen.
Miranda hat zwar den Nachteil gegenüber den Standard-Programmen, dass es für viele Funktionen (Video-Telefonie etc.) erst ein Plugin braucht. Dafür ist die Plugin-Installation sehr einfach, man läd die Datei herunter, entpackt sie ins Plugin-Verzeichnis im Miranda-Ordner und startet das Programm neu. Miranda ist werbefrei und extrem schlank. Die grafische Oberfläche ist simpel gehalten, anstatt sich standardmäßig mit überladenen Grafiken zuzuballern benutzt es die Windows-Standard-Einstellungen. Natürlich gibt es auch Plugin-Skins. Nach dem Herunterladen von Miranda installiert man das Programm, indem man den Anleitungen des Setup folgt. Ich empfehle, das Plugin "OTR Encryption" gleich mit zu installieren, damit man es beim ersten Start gleich installieren kann. Um jetzt mit dem Programm stressfrei chatten zu können, muss man ein paar Einstellungen ändern. Man ruft also die Optionen auf. Zuerst stellt man unter "Events/Messaging" die Einstellung "Show warning when message has not been received after __ seconds" auf 45 hoch. Das ist notwendig, weil Miranda - im Gegensatz zu anderen Chat-Programmen - das Textfenster erst für eine neue getippte Nachricht freischaltet, wenn die letzte angekommen ist. Jetzt müssen unter "Network/ICQ" noch ein paar Einstellungen vorgenommen werden, um hier die Geschwindigkeit zu erhöhen: "Send keep-alives" aus. Das braucht man nicht wirklich, sondern nur, wenn man aus irgendeinem Grund (Proxy oder so) ständig aus dem ICQ fliegt. Deshalb fragt das Programm ständig nach, ob es noch connectet ist. Das macht es langsamer. "Contacts": Ich habe das automatische Avatar-Anzeigen ausgestellt. Mich nervt es, wenn jemand einen 700x700px großen Avatar einstellt, der dann plötzlich aus einem Chatfenster heraus aufblinkt "Features": "Enable unicode messaging support" und "send all mesages in unicode if possible" an. Unicode ist eine gute Sache und verhindert zerscrambelte Umlaute. "Peer-to-peer Messaging": Kann man aktiviert lassen, ist diese Geschichte mit den File-Transfers. ICQ verhält sich dann so ähnlich wie ein File-Sharing-Client, indem eine Direktverbindung zum Gegenüber aufgebaut wird. Macht die Nachrichtenübertragung aber deutlich langsamer. Jetzt bleibt nur noch die Konfiguration des OTR-Plugins. Unter "Plugins/OTR" stellen wir es auf "Opportunistic". Jetzt wird das Programm bei jedem User versuchen, eine Verschlüsselung herzustellen, einen jedoch nicht damit belästigen, wenn es nicht klappt. Ist die Verschlüsselung erfolgreich zustandegekommen, ist das kleine Schloss in der rechten unteren Ecke des Chatfensters geschlossen, ansonsten ist ein Parkverbotsschild davormontiert. Auf den ersten Blick bringt Miranda Geschwindigkeitseinbußen beim Chatten mit sich, besonders dadurch, dass die Nachricht im Chatfenster herumlungert, bis sie abgeschickt ist. Aber bei Licht betrachtet ist das nicht langsamer, sondern nur ehrlich. Im Gegensatz zu allen anderen Programmen, die so tun, als sei die Nachricht erfolgreich abgeschickt, und riskieren, dass sie Ãn den Weiten des Cyberspace verloren geht, wartet Miranda ab, bis sie tatsächlich raus ist. Gesinnung: Rechtschaffen Open Source Thursday, February 8. 2007
War ruhig gestern... Posted by vivec
in die Welt ist gut, die Welt ist schlecht, Heldentaten, Technik (d'oh) at
16:07
Comments (2) Trackbacks (0) War ruhig gestern...
... dabei wollte ich, als ich nach Hause kam, unbedingt über irgendetwas Interessantes bloggen. Aber: Rechner an, Bluescreen. Rechner fährt hoch, Bluescreen. Rechner fährt noch mal hoch, Bluescreen. Rechner fährt nochmal hoch, format c:.
Eigentlich wollte ich mit dem neuen Betriebssystem noch warten, bis das Notebook wieder da ist (Status: Warten auf Teile), und dann Windows98 UND XP aufsetzen, in zwei verschiedenen Partitionen. Dafür ist der Rechner jetzt wieder hübsch schnell. Wahrscheinlich gibt sich das in der Sekunde, wo ITunes fertig installiert ist, aber zur Zeit schnurrt er wie ein Kätzchen! Gesinnung: Rechtschaffen Frischformatiert Tuesday, February 6. 2007
serendipity, Kommentare und SPAM Posted by vivec
in Blogdingens, die Welt ist schlecht, haben die gesoffen?, Technik (d'oh) at
16:55
Comments (9) Trackbacks (0) serendipity, Kommentare und SPAM
Also... ich habe da dieses Blog. Da poste ich selber manchmal Kommentare. Und obwohl die Blog-Software mich per Keks als eingeloggt identifiziert hat, habe ich keine hardgecodeten Admin-Daten im Kommentarfenster, sondern poste als User. Deshalb kriege ich auch immer eine schöne Benachrichtigung über meine eigenen Kommentare
Was aber viel hübscher ist, ist diese Meldung hier: Spamschutz: Ihre IP ist als Open Relay geführt, daher wird Ihr Kommentar abgewiesen. Kontaktieren Sie Ihren Provider!Wir fassen zusammen: Nicht nur, dass ich von meiner eigenen Blog-Software als Gastuser behandelt werde, ich muss auch den TOR anschmeißen, um Kommentare zu posten. Wie auch immer meine IP es auf diese merkwürdige Blacklist geschafft hat. Irgendwie fühle ich mich verarscht. Gesinnung: Rechtschaffen Verarscht Sunday, February 4. 2007
Dear Lazyweb: Problem mit Miranda Posted by vivec
in die Welt ist schlecht, Technik (d'oh) at
18:59
Comments (0) Trackbacks (0) Dear Lazyweb: Problem mit Miranda
Ich hab ein bestimmtes Problem mit Miranda IM. Und zwar: Jedes Mal, wenn ich in den Away-Mode gehe und anschließend über den Status (also Rechtsklick auf das Programm-Icon in der Taskbar) wieder auf "Online" gehe, poppt bei mir das "Online Message ändern"-Fenster immer wieder und wieder auf. Das nervt... weiß einer, wie ich das wieder wegkriege?
Gesinnung: Chaotisch Away Friday, February 2. 2007
Da war diese SPAM-Mail Posted by vivec
in die Welt ist gut, haben die gesoffen?, Technik (d'oh) at
23:47
Comment (1) Trackbacks (0) Da war diese SPAM-Mail
Das BKA sagt ja heutzutage, man solle nicht auf das BKA hören - jedenfalls ging eine Spam-Mail rum, die vom BKA gewesen zu sein behauptete, man solle eine Echse im Anhang öffnen, in der die Dateien zur Anklage wegen Filesharings (wie oft kann man sich bei diesem Wort eigentlich vertippen, das muss ein Zeichen sein) befände. Denn darum gings in der Mail, der Empfänger sei angeklagt, Filesharing-Dinge getan zu haben.
Als aber R. alkoholisiert von einer Party nach Hause kam und diese Mail in seinem Postkasten fand, dachte er, er fragt lieber telefonisch beim BKA nach (denn die Kontakt-Telefonnummer war in der Mail angegeben und offensichtlich auch funktionsfähig), wie das denn jetzt ist mit der Anklage. Der angetrunkene R. beschloss, die Sache umgehend zu klären, wählte die angegebene BKA-Nummer, wo sich - um 23 Uhr - prompt ein freundlicher Beamter meldete, der R. erklärte, dass kein Verfahren wegen Musikpiraterie gegen ihn laufe: “Laden sie ruhig weiter Musik runter!â€Quelle: de-bug. Danke, Falk! Gesinnung: Chaotisch Amüsiert Friday, January 26. 2007News, wichtig
Hallo liebe Freunde der apokalyptischen Dunkelheit,
das Blog ist hiermit auf Serendipity umgestellt. Ich weiß, das Design sieht zur Zeit noch ein bisschen sehr vollgestopft, aber ich werd noch dran weiterbauen. Das bedeutet für euch, dass sich die Feed-URL ändert. Also bitte anpassen! Außerdem ist gnafu hiermit offiziell auf der Liste der coolen Leute, weil er mir geholfen hat. Gesinnung: Rechtschaffen Serendipity Thursday, January 25. 2007Fragen bezüglich S9yDanke erstmal an Andre und Gnafu, die mir dabei geholfen haben, mich mit dem Code auseinanderzusetzen. Andre: Es ist daran gescheitert, dass ich kein vernünftiges Code-Viewer-Programm hatte. Mit ist es gar nicht so schwer. Ich hab probeweise mal ne Test-Version des Blogs auf Serendipity aufgesetzt. Dazu fehlen mir jetzt noch drei nützliche Dinge: Erstens möchte ich die Font-Größe der Kategorien verändern. Wo steht dieser Wert? Ist das design-abhängig? Zweitens würde ich gern den gesamten mittleren Textblock schmaler machen, sodass das Blog nicht mehr ganz so schlimm rechts und links am Rand klebt. Es soll aber weiterhin in der Mitte sein. Wie geht das am schlausten? Das Ding in der Mitte verkleinern und das Blog dann auf centered festtackern? Oder das gesamte Layout ändern? An den Umlauten wollte gnafu was drehen. Die sind in der Datenbank irgendwie komisch. Ich als Frau verstehe davon nichts! Drittens muss ich natürlich noch am Header arbeiten. Aber das hat Zeit bis nach dem Schlafen... Sobald ich damit zufrieden bin, wird die Engine ausgetauscht. Ich nehme es WordPress echt übel, dass es meine Final Fantasy 7-Einträge verschluckt hat. Gesinnung: Rechtschaffen Müde |
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