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Wednesday, October 8. 2008CatcontentZur Fütterungszeit sind sie schon mal die besten Freunde. Sunday, June 22. 2008Danke für all die Glückwünsche...
... wenn ich die alle einzeln beantworte, sitz ich hier morgen noch. Von daher: DANKE!
Saturday, April 12. 2008Katze wieder heil
Tag 1: Katze auf, Medizin rein, Katze zu
Tag 2:
Thursday, January 31. 2008
Skandal, unmöglich! Posted by vivec
in die Welt ist gut, haben die gesoffen?, selber denken at
14:22
Comments (3) Trackbacks (0) Skandal, unmöglich!
Es gibt offenbar Bestrebungen, das sakrosankte drei- beziehungsweise viergliedrige Bildungssystem aufzulösen! Dabei will man alles, was sich über die Jahrhunderte bewährt hat, einfach über Bord werfen und die Kinder zusammenarbeiten lassen! Ein Kind sei kein Fass, das gefüllt werden muss, sondern eine Flamme, die man anfachen solle, heißt es jetzt plötzlich!
Bah! Über Generationen, ach was, über Äonen hinweg wurden die Kinder mit Erreichen des fünften oder sechsten Lebensjahres aus dem Nest gerissen, wurden mit den Füßen an rauen, ungepflegten Holzfußboden auf orthopädisch grauenhaften Bänken angenagelt, ihre Schultaschen wurden vollgepackt mit dem Staub von tausend Jahren in Form von Schulbüchern, pädagogische Konzepte wurden nicht überarbeitet, Lehrer und Erzieher nicht ausgebildet. Es lief einfach alles so weiter wie vorher, dass in den letzten paar Jahren einige neue Forschungsergebnisse dazugekommen waren, interessierte nicht, und wenn doch, dann packte man sie zusammenhangslos in irgendeine Sekundärwissenschaft. Habt ihr auch alle eure Hausaufgaben gemacht und recherchiert, was Buckminster-Fullerene sind? Gut! Dann malen wir jetzt das Gebiss eines Hundes an die Tafel... neue Medien? Es gab keine neuen Medien an Schulen! Diese seltsamen dreidimensionalen, sich bewegenden Bilder? Gerne, ich hole nur schnell die Filmrollen, du du und du, helft mir mal rollen, oder gar Recherche im Internet? Die Kinder hatten das Material doch dabei, die gesammelte Ausgabe des Brockhaus galt es zur Schule zu schleppen, alle Bände von A bis Z, und wehe man hat SCH vergessen, dann gab es Extraaufgaben. Kinder waren nie Individuen, die es zu motivieren galt. Zuerst waren sie vernachlässtigte, verhungerte, misshandelte Babys, in Zimmer gesperrt, in Mülltonnen abgelegt, vom Balkon geworfen. Dann waren sie Unruhestifter, laute, dreckige, stinkende Blagen, die Rentner in ihrer wohlverdienten (ich habe im zweiten Weltkrieg gedient und 9284 Jahre meines Lebens jeden Tag gearbeitet, also...) Mittagsruhe störten, danach sollten sie zu Nummern werden, zu kleinen Akten in großen Schränken, das hat nicht funktioniert. Wenn das Kind kein Unruhestifter mehr war, wurde es zum Kostenfall, plötzlich sollten Unterrichtsmaterialien angeschafft, Infrastruktur bereitgestellt und Personal bezahlt werden. Kaum die erste kritische Phase durchlaufen, in der das Kind sich wenn möglichst selbst weiterbildete und schon mal Latein und imaginäre Zahlen büffelte, wurde es vom Grundschüler zum Gymnasiasten und wenn nicht zum Problem Nach dieser Phase findet das Subjekt aufgrund fehlender Qualifikationen keine Lehrstelle, nicht mal eine ganz kleine, wird dafür das Beschäftigungsfeld von tausenden von wohlmeinenden Sozialpädagogen, die dem Staat mit Waffengewalt und Erpressung das Geld aus den Rippen leiern, das er ansonsten selbstverständlich nicht für Fußballstadien, die schwarzen Kassen der CDU und den Bundeswehretat, sondern selbstverständlich für die Bildung ausgeben würde! Das Endprodukt ist ein asozialer Sozialschmarotzer, der "Hartz IV ist" und den ganzen Tag in Jogginhose und Feinripp auf dem Sofa vor dem Flachbildfernseher sitzt und sich an für die Öffentlichkeit nicht relevanten Stellen kratzt. Und jetzt plötzlich sollen Kinder zum Lernen motiviert statt mit Drohungen (später wirst du mal HartzIV) dazu geprügelt? Was kommt als nächstes? Manowar kämpft in der Hölle auf dem Eis? Gesinnung: Rechtschaffen Erschüttert Thursday, November 22. 2007Das Shisha-Cafe
Neulich habe ich beim Spazierengehen in Wandsbek (ja, gelegentlich tue ich so etwas) ein superschönes Shisha-Cafe entdeckt, in dem es außer Wasserpfeifen auch Cocktails gibt. Bisher war ich drei Mal da und es hat mir wirklich gut gefallen... das Cafe selbst ist in warmen Farben gehalten, die postindustrielle Betondecke ist mit rotem Tuch überzogen. Es gibt haufenweise niedrige Sitzbänke und Tischchen, und im Hintergrund läuft meistens irgendwelche Musik aus dem arabischen Raum (manchmal aber auch indischer HipHop).
Was mir an dem Cafe besonders gut gefällt, ist die Athmosphäre. So stelle ich mir Integration vor. Sämtliche Kulturkreise sind bunt gemischt, aber bisher ist mir da noch niemand über den Weg gelaufen, der kein Deutsch spricht. Man geht locker und ungezwungen miteinander um, es ist überhaupt kein Problem, sich bei der wildfremden Nachbarshisha ein Stück Kohle zu schnorren. Es sind sämtliche Stereotypen vertreten, von der Blondine, die aussieht, als würde sie gerade Pause vom Kiez machen bis zum Patrioten, der die türkische Flagge als Umhang trägt oder dem langhaarigen, fragezeichenförmigen Studenten mit Brille, und alles sitzt friedlich nebeneinander, raucht Wasserpfeife, man unterhält sich, kommt ins Gespräch, und es gibt vor allem überhaupt keinen Stunk. Wenn es nach mir ginge - was es natürlich nicht geht - wäre das die Normalität im Miteinander in Deutschland, ganz unabhängig davon, welcher Herkunft die beteiligten Menschen sind. Gestern ist mir mit aller Deutlichkeit aufgefallen, dass Rassisten Unrecht haben. Auf der Straße bin ich von einem deutschen Hauptschüler angepöbelt worden, und im arabischen Teehaus hat mir ein Elfenbeinküstianer (sagt man das so?) ein Stück Kohle abgegeben, weil meine Shisha nicht mehr heiß genug war. Die Farbe der Haut eines Menschen und seine Herkunft waren mir immer schon egal. Mir geht es um das Verhalten des Einzelnen, darum, wie er mit anderen umgeht. Und das habe ich in diesem Cocktailteehaus gefunden, und deshalb gefällt es mir da sehr. Falls irgendein Hamburger da mal vorbeischauen möchte: Es ist eine U-Bahnstation hinter Wandsbek Markt, Richtung Innenstadt. Wenn man mit dem Auto am Quarree vorbeifährt, ist es einen Block weiter, hinter dem C&A, auf der - stadteinwärts - rechten Seite. Gesinnung: Chaotisch Pazifistisch Wednesday, October 24. 2007Geräusche Raten
Im Büro: Wir raten Geräusche.
"It was the year of fi..." "Babylon 5!" "Babylon 5!" "Babylon 5!" "Leute, ihr seid krank..." Gesinnung: Chaotisch Krank Monday, July 16. 2007
De Deorum Posted by vivec
in die Welt ist gut, Heute lernen wir at
16:47
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Den heutigen Control-Alt-Delete-Comic möchte ich im Übrigen jedem ans Herz legen, der auf Conventions und ähnliche Veranstaltungen fährt.
Gesinnung: Rechtschaffen Sauber Thursday, June 28. 2007
Offener Brief an die Kanzlerin Posted by vivec
in Überwachungsdinge, Blogdingens, die Welt ist gut at
16:41
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Im Schnüffelblog kann man einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin finden, der sehr, sehr lesenswert ist. Husch, hin da!
Gesinnung: Chaotisch Dafür Thursday, June 21. 2007
Bike-Content (1) Posted by vivec
in die Welt ist gut, die Welt ist schlecht, Heldentaten at
23:30
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Heute bin ich mit dem Motorrad zur Firma gefahren. Dort habe ich einen ganz hervorragenden Platz gefunden, um es abzustellen: Direkt über die Fleet gehen nämlich einige Fußgängerbrücken. Direkt unter einer stehen haufenweise motorisierte Zweiräder. Also dachte ich mir, cool, da ist eine Menge Platz - da kannst du es abstellen.
Zwei Sekunden später merkte ich, warum dort niemand stand. Einer der Pflastersteine war locker, ich rutschte weg und das Motorrad knallte gegen eine Säule. Als ich es wieder stabilisiert hatte, hielt ich einen Spiegel in der Hand und der Blinker fiel auseinander. Hmm, dachte ich. Das Gute an Motorrädern ist: Sie sind echt schwer kaputtzukriegen. Wenn man nicht gerade irgendwelche Schläuche perforiert, kann man mit genug Tape und Spucke alles andere flicken. Der Spiegel war zwar im Gewinde abgebrochen, hätte sich aber sicher irgendwie reparieren lassen. Nur, dass mir die Spiegel eigentlich noch nie gefallen hatten - sie waren rund, riesengroß, auf der Rückseite verchromt und standen wie Maikäferfühler in alle Richtungen ab. Selbiges galt für die Blinker, nur, dass die eben nicht rund waren, sonder viereckig und klumpig und riesig und unästhetisch. Also führte mich mein nächster Weg zu Tante Louise (Louis). Etwa eine halbe Stunde später kam ich, zwei hübsche Spiegel, zwei hübsche Blinker und ein Gepäcknetz in der Hand, mit einem etwas verplant wirkenden Angestellten im Schlepptau, wieder aus dem Laden raus. Durch die schwarzen Spiegel und die unauffälligeren Blinker sieht meine Süße jetzt noch mal ein Ende fieser und gemeiner aus. Mein wundervoller, technisch begabter bester Freund hat mir bei der Montage geholfen, sodass ich mich dabei nicht einmal selbst umgebracht habe - es ist wunderschön geworden. Die Chromteile waren zu auffällig, zu protzig, es wirkte irgendwie etwas angeklatscht, fand ich. Fotos gibt es übrigens, sobald ichd as nächste Mal jemanden mit einer Digicam in die Finger kriege. Mit mir. Mit Helm. Ich hatte heute auch meinen ersten Sozius. Mit Hilfe des glorreichen Gepäcknetzes habe ich ein ganzes Sixpack Guarana-Perversion (Guarana-Wellness-Wasser von Aldi) nach Hause transportiert gekriegt. War auch gar nicht schwierig. Normalerweise schleppt man sich an diesen Flaschen ja immer den Wolf... Gesinnung: Rechtschaffen Gut Tuesday, June 19. 2007Bestanden!
Haha - ich habe gerade meine praktische Motorradprüfung bestanden! Komme frisch aus der Dusche und bin jetzt erst mal weg...
Gesinnung: Chaotisch Unterwegs Thursday, June 14. 2007
Abitur, Dingens Posted by vivec
in die Welt ist gut, Heute lernen wir at
08:20
Comments (3) Trackbacks (0) Abitur, Dingens
Mir stecken immer noch die Nachwirkungen unserer rauschenden Party in den Knochen. Mein Schnitt ist 2,1 geworden, abends haben wir gefeiert, mit dem ganzen Jahrgang, zu unglaublich schlechter Musik und widerlichem Fusel, aber die Party selbst war geil.
Drei haben es nicht geschafft. Wir haben auf die Gefallenen getrunken, wieder und wieder, bis ich irgendwann ins Bett gegangen bin, irgendwann früh, nach einer spontanen Partie Quake im Computerraum, und am nächsten Morgen gerädert aufwachte. Unser Abistreich war okay, dafür, dass eigentlich der Jahrgang einfach nur irgendwas gemacht hat, wie immer. Jetzt habe ich nur noch die praktische Motorradprüfung am Dienstag vor mir, dann werde ich endlich nie wieder etwas tun. Schenkt mir jemand 500 Euro? Die könnte ich für die Fahrschule brauchen... ich werde wohl wieder meine Eltern anpumpen müssen, die davon sicher nicht begeistert sind, aber wenn ich ab nächstem Monat endlich einen Studentenjob mit 20 Stunden habe, habe ich auch mehr Geld und kann es endlich zurückgeben... Gesinnung: Chaotisch Auf Dem Sprung Monday, June 11. 2007
Abi die Erste Posted by vivec
in die Welt ist gut, Heldentaten, Heute lernen wir at
12:38
Comments (6) Trackbacks (0) Abi die Erste
Gerade eben hatte ich meine erste mündliche Prüfung. Naja, eigentlich ist es schon eine Stunde her, ich bin noch mal durch die Stadt gelatscht, aber jedenfalls habe ich meine Geschichts-P4-Prüfung jetzt hinter mir.
Thema war die französische Revolution und die Juden im Mittelalter. Ich kam in den Raum rein und das halbe Kollegium guckte zu, das fand ich etwas verwirrend, aber generell bin ich sehr zufrieden. Die Juden hatten im Mittelalter eine religiös motivierte Außenseiterrolle. Dadurch, dass sie sich christlichen Riten verschlossen, hatten sie keinen Zugang zu vielen Berufen wie zum Beispiel den Zünften. Stattdessen schlugen sie sich als Vieh- oder Gebrauchtwarenhändler, Geldverleiher oder Fernhandelskaufleute durch, was ihnen durch die gut ausgebaute jiddische Infrastruktur erleichtert wurde, wo sie jederzeit überall Gastrecht einfordern (und gewähren) konnten. Der Beruf des Fernhandelskaufmanns wurde ihnen jedoch später verschlossen, als dieser zunehmend christianisiert wurde. Auch gab es unter ihnen viele Gelehrte und Mediziner, die aus dem Orient nach Europa gekommen waren. Da der Beruf des Geldverleihers als unchristlich galt, war er geradezu auf diese Minderheit zugeschnitten. Sie verdiente damit viel Geld, was sie beim Volk nicht gerade beliebter machte. Es kam häufig zu materiell motivierten, aber religiös verbrämten Pogromen gegen "Christusmörder" und "Hexer". Zur Kennzeichnung mussten sie in vielen Städten den spitzen Judenhut tragen, der heutzutage noch als das Kennzeichen böser Hexer gilt. Die Fürsten und Könige, die vom Reichtum der Juden in Form von Steuern profitierten, versuchten, sie gegen Übergriffe zu schützen. Ich hatte eine Quelle von König Wentzel (13something) vorliegen, in dem er Freizügigkeit, Gleichberechtigung, sofortige Auszahlung der vorher in einem Pogrom vernichteten Schuldscheine und Geld von allen über-13-jährigen Juden forderte. Es lag im Interesse der Grundherren und des Königs, die Minderheit vor Übergriffen zu schützen, da sie durch sie Steuern einnahmen. Mit Ausbruch der Pest wurde dieser Schutz jedoch wirkungslos, die Schuld dafür wurde den Juden in die Schuhe geschoben, die bezichtigt wurden, die Brunnen vergiftet zu haben, obwohl sie wie alle anderen an der Seuche starben. Die französische Revolution begründete sich in den krassen Wohlstanddisparitäten im Frankreich des 18. Jahrhunderts. 30% des Bodens verteilten sich auf den Ersten und Zweiten Stand, die 1,7% der Bevölkerung stellten. Der König, Ludwig der 16., war jung und unerfahren, die Staatsverschuldung horrend. Durch Steuern versuchte der König, die Staatskassen zu füllen, da der erste Stand jedoch davon ausgenommen war und der zweite Stand nur den Zwanzigsten (Einkommenssteuer) zu zahlen hatte, lag die Finanzlast auf dem Dritten Stand, den weltlichen Arbeitern, Bauern und Bürgern, die sowieso nichts hatten. Der König berief dann '89 die Ständeversammlung ein, um eine neue Steuergesetzgebung zu entwickeln. Dies gilt als der Beginn der Revolution, da ein absolutistischer Herrscher das Volk zu einer Gesetzgebung befragte. Jeder Stand hatte eine Stimme, sodass Adel und Klerus den Dritten Stand leicht überstimmen konnten. Dieser forderte und bekam eine Verdopplung der Abgeordnetenzahl, nicht jedoch mehr Stimmen. Daraufhin beschlossen die Stände, gemeinsam zu tagen. Der König, dem das nicht passte, ließ den Sitzungssaal unter dem Vorwand der Renovierungsarbeiten schließen, woraufhin der Ständerat in ein nahegelegenes Ballhaus weiterzog, wo er sich zur souveränen Nationalversammlung erklärte und schwor, niemals auseinanderzugehen und gemeinsam Politik zu machen. Einige Tage später erklärten sie sich gnädig bereit, die Souveränität mit dem König zu teilen, der daraufhin einen Eid auf die Verfassung (Konstituante) leistete und sich die blau-weiß-rote Kokarde, das Zeichen der Revolution, an den Hut heftete. Dieser Zustand nennt sich konstitutionelle Monarchie. Danach war meine Prüfung glücklicherweise zu Ende, aber es geht noch weiter mit den Franzosen: Der König paktiert heimlich mit dem Ausland, um gewaltsam den Absolutismus wiederherzustellen. Er versucht, das Land gemeinsam mit seiner Familie zu verlssen, da sie sich jedoch nicht verkleidet hatten, zerrte man den prachtvoll gekleideten Monarchen kurz vor der österreichischen Grenze vom Kutschbock. Daheim in Versailles bereitete man ihm einen eisigen Empfang. Frankreich erklärt aus irgendeinem Grund dem "deutschen Könige" den Krieg, woraufhin Preußen zutiefst beleidigt ist und Teile Frankreichs besetzt. Die Stimmung im Land kippt, es besteht große Furcht vor einer Gegenrevolution oder feindlichen Übergriffen. Die Girondisten, die konservative Partei, bekommt die Schuld an der politischen und finanziellen Misere zugeschrieben und wird von einem Volksmarsch unter der Führung der Sansculotten, einer radikaldemokratischen Volksfraktion, aus dem Parlament befreit. Die freigewordenen Posten werden von den Jakobinern besetzt, radikalen Intellektuellen, die die Revolution weiter vorantreiben und den König loswerden wollen. Die Sansculotten fordern den "Terreur", um alle Feinde der Revolution zu entsorgen. Allein in Paris sterben über 1000 Menschen durch die Guillotine. Es bildet sich ein "Wohlfahrtsausschuss", der die neue Exekutive darstellt, und ein "Revolutionstribunal", das Feinde der Revolution (also jeden, der denunziert wurde) ohne großes Federlesens unter die Guillotine legen ließ. Darunter fiel auch der König, der im Januar 1791 abgesägt wurde. Danach gibt es eine Gegenrevolution gegen die Gegenrevolution, die in politischer Untätigkeit endet, bis irgendwann Napoleon die Macht übernimmt und sich zum Kaiser krönen lässt. Das wars dann über meine Prüfungsthemen. Ich habe alle Zettel mit Notizen einem Zwölftklässler geschenkt, der in der Cafeteria herumlungerte, und warte jetzt auf meine Englischprüfung um 1600. Mit dem verlauf bin ich sehr zufrieden... Gesinnung: Rechtschaffen Historisch Saturday, June 2. 2007Nordcon
Und bevor sich einige wundern, warum es hier so still war/sein wird: Heute und morgen beginnt der NordCon, das größte norddeutsche Rollenspielevent. Ich werd mich gleich in Rock und Ambientehemd schmeißen, und dann gehts los in den Wehberspark, Leute treffen. Haltet mir die Daumen, dass das Wetter zumindest nicht schlechter wird - zur Zeit ist es bewölkt - und kommt vorbei, vielleicht sehen wir uns ja!
Gesinnung: Chaotisch Weg Monday, May 28. 2007
Blogger helfen Schäuble Posted by vivec
in Überwachungsdinge, Blogdingens, die Welt ist gut at
14:35
Comments (4) Trackbacks (0) Blogger helfen Schäuble
Via Matt bin ich gerade auf diese hervorragende Aktion gestoßen:
Der Herr Schäuble beschwert sich, dass das Volk so störrisch sei und nicht mit ihm zusammenarbeite. Dagegen muss etwas unternommen werden! Deshalb werde ich mich an dieser Aktion beteiligen und in Zukunft eine Kopie jeder Mail, die ich schreibe, an wolfgang.schaeuble@bundestag.de schicken. Denn dann liegt dem Innenminister eine Kopie jeder E-Mail vor, die er dann im Interesse der öffentlichen Sicherheit lesen und sichten kann. Ich hoffe, dass diese Geste Unterstützung genug für Herrn Schäuble ist. Denn - ich habe ja nichts zu verbergen! Gesinnung: Chaotisch Durchsichtig Friday, May 25. 2007Helm
Ich habe jetzt einen Scorpion Exo 400. Nur ist meiner nicht so bunt, sondern silberfarben...
Gesinnung: Rechtschaffen Ästhetisch |
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